Maus & Keyboard von Roccat: Keine Mac-Software

Wäre das nicht schade? Für einen Tastatursammler wie mich sollte die Welt der RGB-Beleuchtung eine fremde bleiben? Das ging ja nicht. Also her mit dem Spielzeug. Es stimmt aber: Roccat hat offenbar im Gegensatz zu Corsair gar keine Lust, die Mac-Gemeinde zu unterstützen.

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Trotzdem habe ich in den letzten drei Tagen den Eindruck bekommen, dass deren Hardware durchaus brauchbar ist. Eigentlich hatte ich mir Roccat vor allem wegen der Maus „Kone Aimo“ angesehen, die sehr groß ist, dank der Daumenmulde auch sehr gut in der Hand liegt und eine schön flüssige Mausbewegung liefert.

Leider kann man aber bei Roccat die Farben und Blinkmuster nur unter Windows einstellen. Ich habe es auch nicht hinbekommen die Profile umschaltbar in der Tastatur zu speichern. Auf dem Mac wird einiges einfach zurückgestellt. Roccat behauptet „alle relevanten“ Plattformen für Spiele zu unterstützen. Anscheinend hat ihnen noch niemand vom kommenden Gaming-Mac berichtet 😉.

Nun schreibt es sich auf der Vulcan, wie das Unternehmen das Leuchtbrett nennt, ziemlich angenehm. Sie sind Taktil ohne Klick. Hier ist der Auslösepunkt das kleine Bisschen früher als z.B. bei braunen Cherry-Schaltern und der allgemeine Hub ist  noch immer hoch genug. Keine schlechte Kombination. Was mir nicht gefällt ist das man auch hier wieder die zweite Windows-Taste einer Funktionstaste geopfert hat. Dadurch fehlt bei der Amiga-Emulation die Open-Amiga und bei klassischer Belegung auf dem Mac die zweite Befehlstaste.

Außerdem ist diese Tastatur - wie viele andere - vom Catalina-Fehler betroffen, der die Tasten für <, > und ^,° vertauscht.


Auf ein Neues!

Bitnacht wünscht allen Lesern einen guten Rutsch und alles Gute für 2020!

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HAPPY 2020!


Emulator Hardware „The C64“

Heute gibt es mal ein kleines Video über „The C64“. Einen beinahe echten C64, der derzeit seinen Weg in die Geschäfte findet. 

Mein Exemplar kam am 23. Dezember. Also ist das in gewisser Weise mein Weihnachtsvideo. 

Frohes Fest!

Bitnacht wünscht allen Lesern gesegnete Weihnachten.


Skywalker Opus 9

Außer „Rogue One“ habe ich jeden Star-Wars-Film im Kino gesehen. Viele davon sogar mehrfach. Mit „The Rise of Skywalker“ kenne ich nun vermutlich alle Kinofilme, die es jemals geben wird.

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Die Marketing-Maschine läuft auf Hochtouren. Während wir im Cinemaxx, mit einer Riesentüte Popcorn, die die Beschriftung „klein“ trägt und einem riesigen Becher, der wegen der extremen Schaumbildung nur ein kleines Glas Apfelschorle enthält (beides Zusammen für einen Preis über 9€ gekauft), auf die Originalfassung warten, flimmert uns nicht nur die übliche Kinowerbung entgegen. Zahlreiche Spots enthalten Lichtschwert-Duelle und das Star-Wars-Logo um Supermarkt-Artikel und Telespiele anzupreisen.

Endlich geht das Licht ganz aus und der opening Crawl rollt in die Weite des Weltraums. John Williams, der diesmal auch ein Cameo gibt, hat wieder die Emotion zum Sternenkrieg geliefert - wie immer in Großbuchstaben. Und schon sehen wir Adam Driver auf Schatzsuche. 

Doch genug „gespoilert“. Nach unserem Empfinden ist der Film ganz stimmig und ein halbwegs würdiger Abschluss der Serie. Stimmen, die ihn in hohen Tönen loben, bleiben uns aber ebenso unverständlich, wie die, die den Film rundheraus ablehnen. Dass Episode 8 klar schlechter wäre als 7 und 9, erscheint eher eine Geschmacks- als eine Tatsache zu sein.

Wir bekommen ein weiteres Mal interessante Schauplätze und die Darsteller, die wir schätzen gelernt haben und ihr Handwerk verstehen. Die Kameraführung und der Schnitt fühlten sich für mich frisch an, waren aber frei von Experimenten und ohne das berüchtigte „Handkamera-Gefühl“. Die Handlung ist leider teilweise nicht richtig rund und mir wäre es deutlich lieber gewesen, dass man darauf verzichtet hätte Schauspieler digital zu verjüngen und Archivmaterial so stark zu verändern. Ich bin es noch gewohnt, dass man gegebenenfalls auch mal einen anderen Darsteller bekommt, wenn das Original nicht zur Verfügung steht. 

Obwohl nun der richtige Zeitpunkt wäre, um das Gesamtkunstwerk „Star Wars“ zu bewerten, scheint dies ein aussichtsloses Unterfangen. Zu viel hat sich in den zweiundvierzig Jahren geändert. Kinos haben einen anderen Platz in der Gesellschaft und vieles, was damals originell war, ist heute zur Formel, zum Kochrezept geworden. 

Es bleibt der Archetyp des Helden und die Gefühle, die den Zuschauer bewegen. Star Wars ist die Geschichte, wie ein Mensch über sich selbst hinauswächst, und wie Freundschaft auch aussichtslose Situationen überwinden kann. Und dieser Stoff ist so Zeitlos, dass er die Worte: „Vor langer. langer Zeit…“ im Vorspann rechtfertigt.

iMac als HDMI-Monitor oder Fernseher

Wer einen iMac hat (oder auch nur ein Laptop, das groß genug ist) fragt sich vielleicht, ob er wirklich noch einen weiteren Bildschirm braucht. Der Platzverbrauch, die Anschaffungskosten - kann man sich das nicht sparen?

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Man kann! In diesem Moment teste ich ein kleines Gerät, das ich für ca. 65€ auf Amazon gekauft habe. Es übersetzt das HDMI-Signal in einen Audio- und einen Video-Stream und sendet beides an den Mac, als wäre es eine Webcam. Es gibt noch andere Hersteller solcher Capture-Adapter, aber ich habe nur das eine ausprobiert, das mir zuerst über den Weg lief.

Natürlich braucht man ein Programm um die beiden Streams abzuspielen. Auf dem Mac kann man dafür den mitgelieferten QuickTime Player benutzen: Im Menü „Ablage“ kann man „Neue Videoaufnahme“ auswählen und anschließend neben dem roten Startkopf das USB-Gerät als Audio- und Videoquelle auswählen. Jetzt braucht man nur noch die Lautstärke anzuheben und das Fenster zu vergrößern. (Die Aufnahme muss man natürlich nicht starten - es sei denn, man möchte das Gesehene abspeichern.)

Nach ein paar Minuten Benutzung hatte ich einen Aussetzer und musste die Verbindung manuell neu herstellen. Das war allerdings nicht mit QuickTime. Mit dem QuickTime Player habe ich soeben über eine Stunde ohne Unterbrechungen einen Film ansehen können. Gelegentlich gab es aber eine Sekunde, in der das Bild kurz flackerte. Trotzdem erachte ich den Capture-Adapter als Praxistauglich.

UPDATE: Man muss aber beachten, dass das Bild mit etwas Verzögerung ankommt. Für Hand-Auge-Koordination (wie bei Computerspielen) ist dieses Gerät nicht geeignet.

Apple Arcade für den Mac

Ich konnte es dann doch nicht lassen. Jetzt, wo auch die Mac-Spiele für Arcade erschienen sind, wollte ich doch einmal wissen, wie gut die so auf einem iMac 5k mit Competition Joysticks laufen. Mac-Spiele sind seltener als iPad-Spiele, also könnte Apple Arcade doch noch einen Mehrwert bieten.

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Das erste Problem: Anscheinend bekommt man keinen zweiten Probemonat, auch wenn man den ersten nach nur zwei Tagen gekündigt hat. Ärgerlich, aber meine Neugier ist mir 5€ wert.

Das zweite Problem folgt schnell. Weil ich Jenny LeClue ja bereits in der GOG-Version auf der Platte hatte, verschob ich das Binary kurzerhand in den User-Ordner und begann mit der Installation der Arcade-Version. Was mich gleich etwas stutzig machte war, dass ich in Launchpad jetzt keine zwei Icons sah. Oh my! Habe ich jetzt meine GOG-Version überschrieben? Ja, da hilft nur noch die Zeitmaschine (Time Machine Backup). Leider bietet auch die Arcade-Version keine Joystick-Steuerung. Beide Versionen scheinen mir identisch zu sein.

Außerdem habe ich natürlich auch einen Blick auf andere Spiele gewagt: Zuerst war da „Lifeslide“, ein Spiel, das mich an das legendäre Glider erinnerte. Hier funktioniert mein Joystick! Leider ist das technisch nicht berauschend. Es gibt Tearing-Artefakte, selbst wenn man die Auflösung reduziert. Außerdem zieht die Steuerung etwas nach, was bei einem Papierflieger aber vielleicht normal ist.

Dann probieren wir doch einmal das Spiel aus, das auf der Apple Arcade-Werbung immer als erstes zu sehen ist: „Sayonara Wild Hearts“. Für Erwachsene ist das Spiel eigentlich zu grell und simpel (und vielleicht etwas zu feministisch?). Es funktioniert auch nur mit der Tastatur, aber hier stimmt die Performance. Alles ist rasend schnell und es gibt keine Ruckler oder Artefakte, die das Auge stören. Weil es aber wirklich etwas zu wild ist, kann ich es trotzdem nicht empfehlen.


Arcade im Wohnzimmer

Spiele mieten? Ja, das kenne ich. Bei vielen Videotheken gab es in den ausgehenden 2000ern auch Spiele für einige Konsolen zum ausleihen. Das war natürlich günstig, um nur schnell mal reinzuschauen, aber teuer, wenn man ein Spiel wirklich durchspielen wollte. Aber wen interessiert das Bezahlmodell? Entscheidend ist erst einmal, ob die Spiele Geld und Zeit überhaupt Wert sind. Und genau da hatte ich bei Apples Abo Dienst Zweifel.

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Ich hatte nicht die Zeit, mir auch nur einen Bruchteil der vielleicht 100 Spiele anzusehen, die in den ersten Tagen des neuen Dienstes verfügbar sind. Was sollte man auswählen? Vieles ging im Ausschlussverfahren. (Frogger spiele ich z.B. lieber auf einem 8 Bitter.) Als erstes schnappte ich mir The Pinball Wizard

Der Song von The Who klingelt sofort in manchem Ohr, wenn man den Namen hört. In meinem Kopf spielt bei dem Titel stattdessen allerdings der 21st Century Common Man von Tangerine Dream; Dieser Track ist nämlich die Hintergrundmusik zum ebenfalls Pinball Wizard getauften Flipper-Spiels für den Amiga vom Billiglabel Kingsoft.

Bei dem neuen Spiel ist offenbar der Wizard selbst die Kugel im Flipper und man spielt sich Stockwerk für Stockwerk einen Turm empor. Das ist soweit ganz lustig und gut gemacht, aber dafür gebe ich nicht jeden Monat 5€ aus - ganz gewiss nicht! Spiele wie „Die verzauberte Welt“, Outlanders, Possessions… die ich kurz angespielt habe, sind da nicht anders.

Mein Lieblingsgenre sind ja Adventures. Also probierte ich es kurz mit Stranded Sails. Offenbar funktioniert es nach dem Zelda-Prinzip, aber ich langweile mich zu schnell und kämpfe mit der Steuerung. Danach dann ein Blick auf Tangle Tower. Das hat Potenzial, läuft aber irgendwie auch nicht richtig rund. 

Vielleicht sollte ich mir also doch nicht nur die „Exclusives“ ansehen. Da ist noch das bekannte Jenny LeClue (siehe Foto), das ich bisher auch noch nicht gespielt hatte und das es - dank Crowdfunding - sogar für Linux gibt. Einzeln kostet dieses Spiel unter 20€. Das ist so viel wie vier Monate Arcade. Für das Geld kann man es bei Good Old Games (GOG) eben beliebig oft spielen - zwar ohne DRM, aber leider muss man deren absurden GOG-Galaxy-Installer tief in das System lassen. Eine Vertrauensfrage und die doppelte Downloadzeit. Obendrein lässt sich GOG-Galaxy nur mit guten Systemkenntnissen wieder vollständig entfernen. Das Spiel läuft dann aber weiterhin.

Die Steuerung auf dem iPad ist aber auch hier - typisch für Handyspiele - langsam und unpräzise. Ob es sich auf dem Mac besser spielt, wenn „im Herbst“ die Mac Version von Arcade startet? Ich wage den Test schon heute mit der GOG-Version. Die Steuerung ist auf Gamecontroller ausgelegt, aber anscheinend funktioniert mein Joystick nicht. So muss ich dann alles mit W-, A-, S- und D-Taste steuern, wo doch eine Maus viel besser wäre. Die 20€ hätte ich mir sparen sollen.

Fazit: Bisher erkenne ich den Mehrwert von Apples Spiele-Abo als Kunde nicht. Als günstige Methode Spiele vor dem Kauf auszuprobieren taugt es aufgrund des kleinen Katalogs nicht und exklusive Titel scheinen nicht auf dem Niveau der heutigen PC-Spieleindustrie zu sein, sondern eher typische Mobil-Spiele, die ohnehin nicht viel Geld kosten und kaum Langzeitmotivation bieten.

Ich habe mein Probeabo nach zwei Tagen wieder gekündigt und bei GOG und Steam kaufe ich auch erst einmal so schnell kein Spiel mehr.

Big in Japan (das NES)

Auch ich habe in den 80ern nicht alles mitbekommen. Ich habe das erste mal richtig bewusst etwas von Nintendo gehört, als der Game Boy überall verkauft wurde. Über das NES wusste ich damals praktisch nichts. Es ist an der Zeit, die Wissenslücke zu schließen.

Zum Amüsement meiner Leser habe ich mich noch nicht schlau gelesen und beschreibe erst einmal meine Eindrücke. Mir ist bewusst, dass ich das Gerät als Emulation erlebe und insofern nicht alles original ist. Ich kann keine Module/Cartridges anpusten und schauen, ob die Klappe stabil genug für den Dauereinsatz ist, aber das schlichte Design habe ich zumindest ansatzweise vor Augen.

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Wenn ich mir die Spiele ansehe, so habe ich doch schon vieles gesehen: Eines der zehn ersten Computerspiele, die ich je gespielt habe, war Donkey Kong auf dem VC20. Die Version auf dem NES spielt sich beinahe identisch.

Ist die Grafik besser? Mein Eindruck ist, dass das NES PAL mit ca 320x240 Pixeln macht und ca. 32 Farben hat. Der Sound klingt nach einem einfachen Synthesizer mit zwei Stimmen und 3 Wellenformen. Es hat anscheinend keine Sprites sondern lediglich eine schnellere CPU mit vielleicht 2 MHz. Ein Blick in Wikipedia gibt mir die wirklichen Daten: 1,8 MHz für NTSC, allerdings nur ca. 1,6 MHz für PAL. Der Videochip nennt sich PPU und hat 64 Sprites und 48 Farben mit nur 256x240 Pixeln. 5 Stimmen mit 4 Wellenformen und HW-Sampling.

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Für 1983 sind das hervorragende technische Daten, aber die Spiele wirken nicht immer besser als auf dem älteren und wesentlich schlechter ausgestatteten (wenn auch deutlich teureren) C64. Insbesondere bei der Musik hat der C64 mit seinem SID-Chip und den komplexen Filterklängen eindeutig die Nase vorn. Startet man beispielsweise Gradius (=Nemesis) auf dem NES so sind die Sprite-Details vielleicht näher am original Automaten, aber der C64 peppt den sonst eher piependen Soundtrack so gut auf, dass alles - zusammen mit der etwas weniger bunten Grafik - sehr überzeugend wirkt.

Als altes Joystick-Kind kann ich wenig zu den stylisch-schlichten Controllern des NES sagen, aber sie wirken solide und haben kurze Schaltwege. Die Genres Action-Adventure und Rollenspiel kommen mir von der Steuerung her auf Konsolen im allgemeinen etwas merkwürdig vor. Immerhin hatte ich die Gelegenheit einmal Final Fantasy und Zelda auszuprobieren. Es ist gut nachvollziehbar, wie daraus Klassiker werden konnten. Dass Great Giana Sisters das ältere Super Mario Brothers nicht nur gut kopiert, sondern übertroffen hat, halte ich aber weiterhin für gültig. 

Drei Detektive und ein Zeitparadox

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Was aussieht wie ein Rebus-Rätsel ist eine kleine Kritik. Apple-Music behandelt Hörbücher genau wie Musik. Was oberflächlich logisch erscheinen mag, hat aber Nachteile wenn man an eine bestimme Stelle - etwa die zuletzt gehörte - springen will.

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Trotz dessen habe ich als Music-Abonnent die Rubrik der Hörbücher für mich entdeckt. Die Auswahl ist eher übersichtlich, aber man findet dort unter anderem das Hörbuch zu C. R. Rodenwalds „Die Welt der drei Fragezeichen“.

Ich habe in den frühen 80er Jahren einige Schallplatten der beliebten Serie gehört - teilweise so oft, dass ich sie mitsprechen konnte. Das ging bei uns in der Bücherei und kostete nichts. Superpapagei, Karpatenhund, Phantomsee, die flüsternde Mumie und die rätselhaften Bilder waren dort meine liebsten Platten (neben Otto Waalkes). Auch zuhause wollte ich auf den Krimispaß nicht verzichten. Dort war es das Gespensterschloß, der tanzende Teufel, die schwarze Katze, der grüne Geist, der unheimliche Drache und der Doppelgänger, die sich auf meinem Plattenteller drehten. Die Kasetten vom lachenden Schatten und der flammenden Spur hörte ich seltener und kann mich heute an die Handlung nicht mehr richtig erinnern.

Später las ich auch einmal das Buch zur flüsternden Mumie und war überrascht, wie groß der Unterschied zum Hörspiel war. Danach war mein kontakt zu neueren Geschichten aus Rocky Beach knapp und selten: Hier ein Film dort ein Hörspiel oder ein kurzes Interview mit Oliver Rohrbeck.

„Die Welt der drei Fragezeichen“ gab mir jetzt die Chance aufzuholen. Das umfassende Werk berichtet kurzerhand über alle bisher erschienenen Geschichten, nennt die Autoren und Verlage, Rechteinhaber und Sprecher. Es fasst nicht nur die Rechtsstreite zusammen sondern gibt auch einen guten Überblick über die Inhalte der Geschichten. Auch nach mehreren Hörstunden bin ich nicht am Ende des Buches angekommen, aber ich habe in der kurzen Zeit sehr viel erfahren, was zuvor an mir vorbeigegangen war. Unverständlicher Weise habe ich allerdings bisher noch nichts über die Musik von Carsten Bohn gehört. Ob dieses Thema absichtlich ausgespart wurde kann ich nicht sagen, aber der Schwerpunkt liegt oft auch eher auf den Büchern als dem Hörspiel.

Viele Hörspielfolgen lassen sich auf Music hören aber es gibt auch Vorankündigungen für Hörbücher: B. Pastewka liest offenbar beispielsweise Die drei ??? und der grüne Geist.


© Sven Mertens 2019